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Onkologische Einrichtungen

Bestrahlung Strahlentherapie
GettyImages, Foto: skynesher

Die Diagnose Krebs stellt Patienten und Angehörige oftmals unter Schock. Das schleichende und unkontrollierte Wachstum von Tumoren verläuft oftmals über eine lange Zeit symptomlos, die Diagnose beruht oft auf einem Zufall. Da bei früher Entdeckung die Erkrankung oftmals noch gut behandelt werden kann, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. 

Nach Angaben der WHO kommen Lungenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs weltweit am häufigsten vor. Die Behandlungsmethoden variieren entsprechend der Krebsarten und nach Stadium der Krebserkrankung. Jede Tumorart ist anders und der Verlauf kann sich von Mensch zu Mensch unterscheiden, daher benötigt jede Patientin und jeder Patient eine individuelle Behandlung. 

Zur Krebstherapie werden sowohl die operative Entfernung von Krebsgewebe wie auch Strahlentherapie sowie Chemotherapie eingesetzt. Mithilfe einer Hormontherapie werden körpereigene Hormone gehemmt, um die Ausbreitung eines Tumors einzuschränken. Auch kann die Transplantation von Blutstammzellen notwendig werden, z.B.  wenn Leukämiepatienten nach der Chemotherapie oder Bestrahlung gesundes Knochenmark benötigen.

Krankenhäuser und Arztpraxen

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Umfassende medizinische Versorgung

Berlin – Standort der Spitzenmedizin

Berlin gilt weltweit als ein Standort der Spitzenmedizin – geprägt von Europas größtem Universitätsklinikum, der Charité, sowie einem dichten Netz von hochrangigen Forschungseinrichtungen und -instituten. Die deutsche Hauptstadt bietet dabei nationalen wie internationalen Patienten das gesamte Spektrum moderner Medizin für jede Art von Erkrankung. Ausgerichtet an den deutschen Qualitäts- und Servicestandards arbeiten über 90 Kliniken und rund 9.200 niedergelassene Ärzte Tag für Tag daran, die beste medizinische Leistung zu erbringen. Die wachsende Anzahl internationaler Patienten zeigt es deutlich: Berlin nennt sich zurecht „Medizinhauptstadt“ Deutschlands.

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