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Medizinische Exzellenz: Neuigkeiten in Diagnostik und Therapie

Biobank
Foto: Berlin Institute of Health

Neue Biobank bietet umfangreiche Infrastruktur für exzellente Forschung

Seit Dezember 2016 verfügt Berlin über eine hochmoderne Biobank. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) verfügen damit über eine deutschlandweit einzigartige Infrastruktur. Bis zu zwei Millionen Laborproben von Patienten können zukünftig in dem neu errichteten Gebäude auf dem Campus Virchow-Klinikum gelagert und für Forschungsvorhaben zur Verfügung gestellt werden. In der Biobank wird das biologische Material zusammen mit den korrespondierenden Behandlungsdaten gesammelt, verschlüsselt und gelagert. Anhand der Sammlung lassen sich zukünftig Krankheitsverläufe und –ursachen besser studieren und neue personalisierte Therapien können entwickelt werden. Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Charité.

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Eingang zum Campus Charite Mitte
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Berliner Wissenschaftspreis 2016 geht an Professor der Charité

Der Neurowissenschaftler und Schlaganfallexperte Prof. Dr. Ulrich Dirnagl hat den Wissenschaftspreis 2016 der Stadt Berlin erhalten. Mit der Auszeichnung werden seine zahlreichen Forschungsbeiträge auf dem Gebiet der Schlaganfallforschung, des zerebralen Blutflusses und der Bildgebung des Gehirns gewürdigt. Der international renommierte Wissenschaftler ist Leiter der Experimentellen Neurologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Direktor des Centrums für Schlaganfallforschung Berlin. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 40.000 Euro dotiert. Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Charité.

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Außenansicht DHZB Deutsches Herzzentrum Berlin
Kai Abresch Fotografie

Babyherz ohne Fremdblut erfolgreich operiert

Mit nur 11 Tagen gehört die kleine Lotte zu den jüngsten Patienten, bei der eine komplexe Herzoperation ohne Einsatz von Fremdblut gelungen ist. Im Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) wurde dabei eine eigens für Neugeborene entwickelte Herz-Lungen-Maschinen eingesetzt. Schon seit vielen Jahren arbeiten die Chirurgen und Kinderkardiologen des DHZB an Systemen, die ohne Spenderblut auskommen. So kann das Risiko einer Infektion oder von Unverträglichkeitsreaktionen minimiert werden und die Patienten erholen sich schneller. Derzeit ist das DHZB das einzige Herzzentrum weltweit, das diese Systeme routinemäßig einsetzt. Hier erhalten Sie mehr Informationen zum DHZB.

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