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Neurologische Einrichtungen

Ultraschall Hals Doppler Ultraschall
GettyImages, Foto: kaisersosa67

Neurologische Erkrankungen betreffen das Nervensystem oder das Gehirn. Da die Symptome oftmals nur der Betroffene selbst beschreiben kann, ist ein ausführliches Anamnesegespräch zentraler Bestandteil der Diagnostik. Mit dem Patienten und seinen Angehörigen bespricht der Spezialist die Historie der Erkrankung, ihren Verlauf und die Intensität. Tests von Motorik, Sensorik und der Koordination sowie Laboruntersuchungen und ggf. Gewebeproben ergeben ein erstes diagnostisches Bild.

Um den Stand einer Erkrankung zu erkennen und die Therapie zu planen, setzen Neurologen die sogenannte Elektroenzephalografie (EEG) ein, die Hirnströme misst, sowie die Elektromyografie, die Funktionen der Muskeln ermittelt. Hirnversorgende Gefäße können mit Ultraschall (sogenannte Doppler- und Duplexuntersuchungen) genauestens durchleuchtet werden. Bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) ergänzen die exakte Diagnostik der komplexen Erkrankungen. 

Patienten mit Schlaganfall, Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose und Parkinson, Kopfschmerzen und Migräne kann so von den Spezialisten wirkungsvoll geholfen werden. Da die Erforschung des Gehirns ebenso schnell voranschreitet wie die Entwicklung neuer Medikamente, bietet die Neurologie betroffenen Patienten große Hoffnung.

Krankenhäuser und Arztpraxen

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Umfassende medizinische Versorgung

Berlin – Standort der Spitzenmedizin

Berlin gilt weltweit als ein Standort der Spitzenmedizin – geprägt von Europas größtem Universitätsklinikum, der Charité, sowie einem dichten Netz von hochrangigen Forschungseinrichtungen und -instituten. Die deutsche Hauptstadt bietet dabei nationalen wie internationalen Patienten das gesamte Spektrum moderner Medizin für jede Art von Erkrankung. Ausgerichtet an den deutschen Qualitäts- und Servicestandards arbeiten über 90 Kliniken und rund 9.200 niedergelassene Ärzte Tag für Tag daran, die beste medizinische Leistung zu erbringen. Die wachsende Anzahl internationaler Patienten zeigt es deutlich: Berlin nennt sich zurecht „Medizinhauptstadt“ Deutschlands.

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