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Der Arzt Ihres Vertrauens

Blick entlang der Berliner Spree auf Kanzleramt und Charite
visitBerlin, photo: Stephan Zirwes

In den mehr als 80 Krankenhäusern der deutschen Hauptstadt praktizieren international angesehene Spitzenmediziner. Professoren und Chefärzte leiten interdisziplinäre und hoch spezialisierte Ärzteteams. Jährlich vertrauen sich über 750.000 stationäre Patienten den Berliner Krankenhausärzten an, die alle medizinischen Fachrichtungen abdecken.

Berlin ist ein Zentrum für medizinische Exzellenz und bietet eine breite Palette von Gesundheitsdienstleistungen. Von der Notfallversorgung bis zur spezialisierten Behandlung – die Berliner Krankenhäuser sind bestens gerüstet, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und zu fördern. Internationale Patienten können sich für eine Behandlungsanfrage an die internationalen Büros der hier gelisteten Ärzte und Professoren wenden.

Lassen Sie sich über „Filter medizinische Fachbereiche“ und „Filter anwenden“ eine Auswahl an Spezialisten für Ihr medizinisches Anliegen anzeigen. Mit Klick auf den Arzt finden Sie weitere Informationen und die Kontaktmöglichkeit zum international office.
 

Chefärzte und Spezialisten

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Filter medizinische Fachbereiche
Doktorhut
GettyImages, Foto: dhavatar

Vielfalt medizinischer Experten

Wer sich in Deutschland zur Ärztin oder zum Arzt qualifizieren möchte, absolviert in der Regel ein Universitätsstudium der Humanmedizin. Der streng geregelte Studiengang hat einschließlich der Prüfungszeit eine Regelstudienzeit von sechs Jahren und drei Monaten. Nach Bestehen der Ärztlichen Prüfung können die Absolventinnen und Absolventen die Approbation beantragen, die uneingeschränkte Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufs. Anschließend können Ärzte eine fachärztliche Weiterbildung absolvieren und die Anerkennung als Fachärztin oder Facharzt erwerben. Unabhängig davon können sie durch eine medizinische Promotion den akademischen Grad „Dr. med.“ erlangen. Dieser ist keine Voraussetzung für die Ausübung des ärztlichen Berufs. Eine weitere akademische Qualifikation, üblicherweise die Habilitation, kann zur Übernahme einer Professur befähigen, verleiht jedoch nicht automatisch den Titel „Professor“. Wer nach der Habilitation die selbstständige Lehrbefugnis einer Universität erhält, darf die Bezeichnung „Privatdozentin“ oder „Privatdozent“, kurz „PD“, führen.

Für internationale Patienten ist wichtig zu wissen, dass der ärztliche Beruf in Deutschland nur mit der erforderlichen staatlichen Erlaubnis ausgeübt werden darf. Normalerweise ist hierfür eine Approbation erforderlich; in bestimmten Fällen genügt eine befristete oder eingeschränkte Berufserlaubnis. Diese Regelungen sollen sicherstellen, dass Ärzte die vorgeschriebenen beruflichen Anforderungen erfüllen.

Auch ohne einen Titel wie „Dr.“ oder „Professor“ ist ein Arzt zur Ausübung seines Berufs qualifiziert. Diese Titel stehen für zusätzliche akademische Leistungen oder Positionen, nicht für die ärztliche Zulassung. Ärzte, die Patienten in einem Krankenhaus behandeln, müssen unabhängig von einem akademischen Titel über die erforderliche berufsrechtliche Erlaubnis verfügen.

Auswahl an Chefärzten und Spezialisten

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Berlin – Standort der Spitzenmedizin

Berlin gilt weltweit als ein Standort der Spitzenmedizin – geprägt von Europas größtem Universitätsklinikum, der Charité, sowie einem dichten Netz von hochrangigen Forschungseinrichtungen und -instituten. Die deutsche Hauptstadt bietet dabei nationalen wie internationalen Patienten das gesamte Spektrum moderner Medizin für jede Art von Erkrankung. Ausgerichtet an den deutschen Qualitäts- und Servicestandards arbeiten über 80 Kliniken und rund 9.200 niedergelassene Ärzte Tag für Tag daran, die beste medizinische Leistung zu erbringen. Die wachsende Anzahl internationaler Patienten zeigt es deutlich: Berlin nennt sich zurecht „Medizinhauptstadt“ Deutschlands.

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